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Diese Seite wurde automatisch aus dem Englischen übersetzt.

Der ultimative 5-Tage-Plan für die Ringstraße für Erstbesucher

Wenn Sie zum ersten Mal in Island sind, mag die Ringstraße in nur fünf Tagen etwas ambitioniert erscheinen. Verständlich, das Land ist größer, als es auf der Karte wirkt, die Straßen schlängeln sich um Fjorde und Gletscher, und hinter jeder zweiten Kurve scheint sich etwas zu verbergen. Aber bedenken Sie: Mit der richtigen Planung können fünf Tage völlig ausreichen, um Island kennenzulernen – vorausgesetzt, Sie finden einen guten Rhythmus, sind offen für Unerwartetes und lassen sich etwas Flexibilität in Ihrer Planung. Die Ringstraße ist nicht einfach nur eine Route, sondern ein Erlebnis für sich. Und das Beste an einem Mietwagen ist die Unabhängigkeit: Sie entscheiden selbst, wann Sie anhalten, verweilen und welche versteckten Aussichtspunkte Sie unterwegs ansteuern.

Tag 1: Von Reykjavik nach Vík: Das Erlebnis an der Südküste

Am ersten Tag geht es vor allem darum, die richtige Stimmung zu schaffen. Rechnen Sie mit etwa 3–4 Stunden Autofahrt, die vielen Pausen unterwegs nicht mitgerechnet – und glauben Sie mir, Sie werden oft anhalten wollen.

Highlights, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten:

  • Seljalandsfoss: Ein Wasserfall, hinter dem man entlanggehen kann – am besten früh morgens hingehen, um den Menschenmassen zu entgehen.
  • Skógafoss: Es ist ein gewaltiger Wasserfall, den man kaum übersehen kann; nehmen Sie die Treppe hinauf, um einen atemberaubenden Ausblick zu genießen.
  • Dyrhólaey und Reynisfjara: Schwarze Sandstrände mit beeindruckenden Basaltsäulen. Vorsicht, das Meer kann hier sehr tückisch sein.

Plane nicht zu viel, einige der unvergesslichsten Momente passieren, wenn du einfach anhältst und die Aussicht von einer Klippe genießt oder einen Regenbogen über der Ebene aufbrechen siehst.

Tag 2: Vík nach Höfn: Gletscher und Küstenblicke

Am zweiten Tag wird die Tour etwas anspruchsvoller, mit rund vier bis fünf Stunden Autofahrt und vielen Pausen. Die Südküste bietet nach wie vor atemberaubende Ausblicke, doch auf dieser Etappe dreht sich alles um Gletscher und die damit verbundenen eisigen Landschaften.

Die Orte, die wirklich herausstechen:

  • Fjaðrárgljúfur-Schlucht: Eine gewundene Schlucht, die fast unwirklich wirkt; versuchen Sie, früh morgens oder spät nachmittags dorthin zu fahren, wenn das Licht magisch ist.
  • Skaftafell im Vatnajökull-Nationalpark: Machen Sie eine der kürzeren Wanderungen hier, und Sie werden Gletscherzungen und weite Ebenen sehen, die sich bis zum Horizont erstrecken.
  • Gletscherlagune Jökulsárlón: Eisberge treiben im Wasser, und ab und zu sieht man eine neugierige Robbe. Verpassen Sie nicht den nahegelegenen Diamantstrand, wo Eisbrocken auf schwarzem Sand glitzern.

Tipp: Konzentrieren Sie sich lieber auf einige wenige, aber qualitativ hochwertige Stationen, anstatt zu versuchen, möglichst viele Orte abzuhaken und sich am Ende gehetzt zu fühlen. Fünf Stationen, die Sie in Ruhe besuchen, sind besser als zehn, die Sie in Eile absolvieren.

Tag 3: Höfn nach Egilsstaðir: Eine friedlichere Ostfjorde

Die Ostfjorde sind viel ruhiger und gemächlicher, die Straßen schlängeln sich entlang der Fjorde und über sanfte Berge, vorbei an verschlafenen kleinen Dörfern.

Hier sollten Sie sich Zeit nehmen. Die Fahrt kann 5-6 Stunden dauern, aber die Landschaft lässt die Zeit kürzer erscheinen.

Hier ist ein guter Ansatz:

  • Nehmen Sie sich Zeit, an den malerischen Aussichtspunkten anzuhalten, die Ihnen begegnen. Die Fischerdörfer sind reizend, selbst wenn man sie nur kurz sieht.
  • Wenn möglich, nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um zu beobachten, wie das frühe Licht in die Fjorde fällt; es lohnt sich, dafür zu verweilen.
  • Wer in Egilsstaðir übernachtet, hat die Möglichkeit, nahegelegene heiße Quellen oder ruhige Seen zu besuchen.

Heute geht es mehr darum, die Schönheit der Ostfjorde zu genießen, als möglichst viele Sehenswürdigkeiten abzuhaken.

Tag 4: Egilsstaðir nach Akureyri: Höhepunkte des Nordens

Nun geht es Richtung Norden, wo sich die Landschaft um 180 Grad wandelt – von Fjorden zu den heißen Zonen und vulkanischen Formationen, für die Island so berühmt ist.

Sehenswürdigkeiten:

  • Dettifoss: Ganz genau, Europas mächtigster Wasserfall liegt gleich vor Ihnen. Und glauben Sie uns, er ist atemberaubend – seien Sie auf einen echten Wow-Moment gefasst!
  • Der Mývatn-See: Schlammbecken, Pseudokrater und sprudelnde Geothermalquellen machen diese Gegend zu einem wahren Erlebnis. Naturwunder gibt es hier in Hülle und Fülle, und Sie werden froh sein, angehalten zu haben.
  • Húsavík (optional): Die Walbeobachtung hier ist weltberühmt, aber auch ein gemütlicher Spaziergang am Ufer entlang ist eine tolle Möglichkeit, den Tag zu verbringen.

Die Fahrzeiten sind hier oben länger, also fahren Sie früh los. Denken Sie daran: Qualität geht vor Quantität.

Ein großartiger Ort dafür ist Akureyri. Diese kleine Stadt ist ein perfekter Übernachtungsort mit allerlei gemütlichen Unterkünften und einer gehörigen Portion jenes skurrilen isländischen Charmes, der Island so besonders macht.

Tag 5: Akureyri nach Reykjavík: Das Grand Western-Finale

Am letzten Tag geht es im Grunde wieder zurück nach Reykjavík, was insgesamt etwa 5-6 Stunden Fahrzeit in Anspruch nehmen sollte. Aber keine Sorge, unterwegs gibt es genug zu tun.

Highlights:

  • Skagafjörður: Dieser Ort wird als die Pferdehauptstadt Islands bezeichnet, und das aus gutem Grund. Selbst ein kurzer, zehnminütiger Stopp, um die prächtigen Islandpferde zu bewundern, lohnt sich.
  • Borgarfjörður: Hier haben Sie die Gelegenheit, zwei unserer schönsten Wasserfälle zu besuchen: Hraunfossar und Barnafoss. Bequeme Parkmöglichkeiten und atemberaubende Ausblicke – was will man mehr?
  • Optionale Abstecher: Die heißen Quellen von Reykholt oder Deildartunguhver, falls Sie noch etwas Benzin im Tank haben.

Denken Sie daran, dass Sie sich an diesem Punkt der Reise möglicherweise etwas erschöpft fühlen. Lassen Sie es also ruhig angehen, machen Sie Pausen und genießen Sie die kleinen Dinge auf dem Rückweg.

Einige praktische Tipps, die Ihnen den Start dieser Reise erleichtern

  • Fahrzeiten: Rechnen Sie mit durchschnittlich 4 bis 6 Stunden Fahrzeit pro Tag, abhängig von Ihren Zwischenstopps.
  • Zwischenstopps: Versuchen Sie, 3-4 Highlights pro Tag zu besuchen, aber wenn Sie die Energie für einen oder zwei zusätzliche Zwischenstopps haben, ist das auch in Ordnung.
  • Unterkunft: Buchen Sie Ihre Unterkunft im Voraus, insbesondere in kleineren Städten. Sie wollen ja nicht in den Highlands stranden und nirgendwo hin können.
  • Flexibilität ist wichtig: Wetter, Straßenverhältnisse und Lichtverhältnisse ändern sich blitzschnell, seien Sie also bereit, sich anzupassen. Und geraten Sie nicht in Panik, wenn etwas nicht nach Plan läuft.
  • Packen: Packen Sie für wechselhaftes Wetter, vergessen Sie nicht Ihre Regenkleidung, ein paar Snacks und Ihre Kamera, denn Fotomotive werden sich ganz unerwartet ergeben.

Die Ringstraße ist eine Belohnung für alle, die es gemütlich angehen lassen und nicht hetzen. Es ist eine lange Strecke, aber manchmal gehören die Momente dazwischen zu den schönsten.

Die Macht, ein eigenes Fahrzeug zu besitzen

Eine solche Reise erfordert Flexibilität, und zwar dringend. Man möchte schließlich einen Ausblick verweilen, das Licht auf einem Gletscher einfangen oder einfach aus Spaß an der Sache eine interessante Nebenstraße nehmen.

Mit einem Mietwagen, insbesondere von einem vertrauenswürdigen lokalen Anbieter wie MyCar, bestimmen Sie selbst, wohin Sie reisen, und sind nicht an einen Busfahrplan gebunden. Das ist mehr als nur Bequemlichkeit: Es geht darum, die Erlebnisse zu genießen, die Ihnen wirklich wichtig sind.

Fazit

Fünf Tage entlang der Ringstraße machen Sie wahrscheinlich nicht zum Island-Experten, aber sie vermitteln Ihnen einen authentischen Eindruck von der unglaublichen Mischung aus dramatischen Landschaften und alltäglichen Momenten dieses Landes.

Wasserfälle und Fjorde, Gletscher und Geothermalseen – jeder Tag bietet eine neue Mischung aus Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben muss, und versteckten Juwelen.

Fahr einfach zielstrebig, entspannt und genieße die Fahrt. Und wenn du es am wenigsten erwartest, hältst du an, atmest tief durch und bist plötzlich umgeben von der weiten, rauen Schönheit Islands.